Feri i dä Schwiz - so heisst heuer das Motto. So fahren wir denn statt ans Loch Ness ins Berner Oberland, wo wir eine Woche zusammen mit der Jungfamilie verbringen. Angesichts von Corona ist der IC St. Gallen- Bern zwar gut besetzt, aber nicht überfüllt. So lässt es sich auch gut noch ohne Maske reisen - diese wird dann in zwei Tagen für obligatorisch erklärt, und zwar auch in schwach besetzten Zügen und Kursen. In Bern wird umgestiegen mit Sack, Pack, Kind und Kinderwagen und auch in Spiez ist noch ein Umsteigen fällig. Ab Interlaken Ost gibt's dann noch eine kurze Busfahrt bis nach Bönigen am See, wo das Postauto gleich vor unserem Hotel hält. Wir beziehen unsere Gemächer im Hotel Seiler au Lac, schön gelegen am Brienzer See, die beiden Zimmer mit Seesicht sind wirklich sehr nett.
Nach dem Mittagsschläfchen unseres Grosskindes geht's per Schiff, welches ebenfalls gleich vor dem Hotel ablegt, nach Interlaken Ost, wie wir bei schönstem Wetter einen Spaziergang bis nach Interlaken West machen und uns eine Glacé genehmigen.
Auffallend, wie viele Geschäfte trotz Hochsaison geschlossen sind, die Pandemie-Krise hinterlässt hier deutliche Spuren. Zum Abschluss geniessen wir ein feines Abendessen im Hotelrestaurant "La Gare" und genehmigen uns einen Schlummerbecher auf dem Balkon mit Ausblick auf den Brienzersee.
Nach dem Mittagsschläfchen unseres Grosskindes geht's per Schiff, welches ebenfalls gleich vor dem Hotel ablegt, nach Interlaken Ost, wie wir bei schönstem Wetter einen Spaziergang bis nach Interlaken West machen und uns eine Glacé genehmigen.
Auffallend, wie viele Geschäfte trotz Hochsaison geschlossen sind, die Pandemie-Krise hinterlässt hier deutliche Spuren. Zum Abschluss geniessen wir ein feines Abendessen im Hotelrestaurant "La Gare" und genehmigen uns einen Schlummerbecher auf dem Balkon mit Ausblick auf den Brienzersee.
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