Der Start beginnt mit einem wunderbaren Zmorgäbuffet im Hotel Polonia. Dieses Hotel ist wirklich sehr empfehlenswert, Nähe Bahnhof, super Zimmer, sehr freundlicher Service, grosse Bar und eben gutes Morgenbuffet.
Nun gehen wir auf den Bahnhof um sicher zu sein, dass unser Zug nach Moskau auch tatsächlich verkehrt. Anschliessend marschieren wir die Nowy Swiat, die Haupt-Lädälistrasse bis zum Königsschloss hinauf und essen dort eine Polnische Pizza, so eine Art warmes Sandwich, was noch ganz gut ist.
Mit dem Bus geht's zurück zum Bahnhof, wo uns mit Schrecken einfällt, ob man wohl für Weissrussland ein Transitvisum bräuchte? Ein Check im Internet bringt aber Entwarnung. So möchten wir frohgemut den Zug Nr. 10 um 16.10 Uhr nach Moskau Belarus besteigen. Der russische Kondukteur fragt uns, ob wir denn ein Transitvisum durch Weissrussland hätten? HABEN WIR NATÜRLICH NICHT.... Er lässt uns trotzdem einsteigen. Wir rufen die Hotline des EDA an, welche uns die Nummer der weissrussichen Botschaft vermittelt. Die freundliche Dame dort erklärt, uns, dass wir leider im Zug kein Transitvisum erhalten. So steht unser Entschluss fest: Das Ganze halt, nach Warschau zurück und am nächsten Tag mit dem Flieger nach Moskau! Wir steigen deshalb am nächsten Bahnhof aus (Minsk Mazowiecki), welcher wirklich tiefer Ostblock ist und lösen ein Billett zurück nach Warschau, wo uns die nächste S-Bahn in einer knappen Stunde wieder hinbringt.
Im Zug buchen wir den Aeroflot-Flug um 09.50 h für den Folgetag und eine Nacht im Flughafen-Renaissance. Die S-Bahn bringt uns bis zum Flughafen, wo wir uns wie im Zug fühlen und die gekauften Sandwich mit einem Glas Roten verdrücken... Fehlt eigentlich nur das Rattern der Räder, und die engen Bahnklos. Tja, man glaubt es kaum, soooooo viel herumgereist, und so ein Anfängerfehler! Man lernt doch nie aus - Wir sind gespannt, ob wir es morgen bis nach Moskau schaffen...
Nachtrag: Wir haben heute auch etliche katholische Kirchen angesehen und gehsehen, dass hier das Bodenpersonal noch reichlich verfügbar ist ;-)
und die Kreativität von Startups kennt hier keine Grnezen!
Nun gehen wir auf den Bahnhof um sicher zu sein, dass unser Zug nach Moskau auch tatsächlich verkehrt. Anschliessend marschieren wir die Nowy Swiat, die Haupt-Lädälistrasse bis zum Königsschloss hinauf und essen dort eine Polnische Pizza, so eine Art warmes Sandwich, was noch ganz gut ist.
Mit dem Bus geht's zurück zum Bahnhof, wo uns mit Schrecken einfällt, ob man wohl für Weissrussland ein Transitvisum bräuchte? Ein Check im Internet bringt aber Entwarnung. So möchten wir frohgemut den Zug Nr. 10 um 16.10 Uhr nach Moskau Belarus besteigen. Der russische Kondukteur fragt uns, ob wir denn ein Transitvisum durch Weissrussland hätten? HABEN WIR NATÜRLICH NICHT.... Er lässt uns trotzdem einsteigen. Wir rufen die Hotline des EDA an, welche uns die Nummer der weissrussichen Botschaft vermittelt. Die freundliche Dame dort erklärt, uns, dass wir leider im Zug kein Transitvisum erhalten. So steht unser Entschluss fest: Das Ganze halt, nach Warschau zurück und am nächsten Tag mit dem Flieger nach Moskau! Wir steigen deshalb am nächsten Bahnhof aus (Minsk Mazowiecki), welcher wirklich tiefer Ostblock ist und lösen ein Billett zurück nach Warschau, wo uns die nächste S-Bahn in einer knappen Stunde wieder hinbringt.
Im Zug buchen wir den Aeroflot-Flug um 09.50 h für den Folgetag und eine Nacht im Flughafen-Renaissance. Die S-Bahn bringt uns bis zum Flughafen, wo wir uns wie im Zug fühlen und die gekauften Sandwich mit einem Glas Roten verdrücken... Fehlt eigentlich nur das Rattern der Räder, und die engen Bahnklos. Tja, man glaubt es kaum, soooooo viel herumgereist, und so ein Anfängerfehler! Man lernt doch nie aus - Wir sind gespannt, ob wir es morgen bis nach Moskau schaffen...
Nachtrag: Wir haben heute auch etliche katholische Kirchen angesehen und gehsehen, dass hier das Bodenpersonal noch reichlich verfügbar ist ;-)
und die Kreativität von Startups kennt hier keine Grnezen!
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