Heute geht's mit Bus und Fähre wieder auf die Nordinsel zurück. Die Fahrt führt von Nelson aus zuerst der Küste entlang, dann über mehrere kleinere Pässe mit ziemlich viel Kurven via Blenheim nach Picton. Das Wetter könnte nicht besser sein, es besteht also Gelegenheit, die Landschaft zu studieren. Diese hat Ähnlichkeit mit dem Appenzellerland, rauf und runter, Wald und wieder gerodete Flächen. Der Wald allerdings ist nichts besonderes, es hat praktisch ausschliesslich Pinien und anderes Nadelgehölz, welches parzellenweise nach einigen Jahrzehnten grossflächig gerodet und der Holzindustrie, teils auch dem Export, zugeführt wird. Ursprüngliche Vegetation sieht man kaum, der Kontrast mit den Meeresbuchten des Marlborough Sounds lässt deshalb auch den Vergleich mit Skandinavien aufkommen.
In Picton steigen wir um auf die Fähre, welche zuerst den ganzen Queen-Charlotte-Sound abfährt, bevors dann über die zwischen der Süd- und der Nordinsel gelegene Cook Strait geht. Diese ist nach Captain Cook benannt, welcher um 1770 herum dreimal auf seinen Entdeckungsreisen hier weilte. Der Holländer Abel Tasman war allerdings bereist über 130 Jahre vorher hier, was die Engländer aber nicht daran hinderte, Neuseeland dem United Kingdom einzuverleiben.
Die Fahrt mit der Fähre liess Kreuzfahrtstimmung aufkommen, das Meer hatte sich nach dem Tropensturm Gita wieder weitgehend beruhigt und wir konnten die Fahrt sehr geniessen.
In Wellington stiessen wir eher zufällig wieder auf das Restaurant Fork & Brewing, in welchem wir bereits vor drei Jahren mal gegessen hatten. Wie's der Name sagt, handelt es sich um eine ziemlich grosse Hausbraui, welche rund zwei Dutzend Biere selber braut, in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten. Diese Location können wir tatsächlich sehr empfehlen!
Die Fahrt mit der Fähre liess Kreuzfahrtstimmung aufkommen, das Meer hatte sich nach dem Tropensturm Gita wieder weitgehend beruhigt und wir konnten die Fahrt sehr geniessen.
In Wellington stiessen wir eher zufällig wieder auf das Restaurant Fork & Brewing, in welchem wir bereits vor drei Jahren mal gegessen hatten. Wie's der Name sagt, handelt es sich um eine ziemlich grosse Hausbraui, welche rund zwei Dutzend Biere selber braut, in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten. Diese Location können wir tatsächlich sehr empfehlen!

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