Der Central Park ist sowas wie die Lunge von Manhattan. Auf mehreren Quadratkilometern erstrecken sich Parkanlagen, Weiher, ein Zoo, diverse Restaurants und etliche Radwege. Da heute Samstag ist und sehr schönes, warmes Sommerwetter, wimmelt es im Park von erholungssuchenden Einheimischen und Touristen, welche hier Parties feiern, joggen, mit den Kindern spazieren oder eine Runde mit dem Fahrrad fahren. Wir gönnen uns den Luxus einer Kutschenfahrt durch den südlichen Teil des Parks. Unser Pferd heisst Diego und stammt von den Amish-People, einer puritanische Sekte, welche die Neuerungen der Technik ablehnt und daher heute noch mit Ross und Wagen unterwegs ist (wir haben das vor ein paar Jahren in der Nähe von Toronto selber beobachten können). Die Pferde werden nach rund sechs Jahren von den Amish-People abgegeben.
Anschliessend laufen wir bis in die Mitte des Parks und dann zum Guggenheim-Museum, welches durch seine besondere Architektur besticht. Da Magnus die moderne Kunst aber eher weniger interessiert, belassen wir es bei der Besichtigung des Gebäudes. Unterwegs lässt es sich Magnus nicht nehmen, mit dem fernsteuerbaren Modell-Segelschiff ein paar Runden auf dem Teich zu drehen. Mit einem längeren Fussmarsch verschieben wir uns in den Grand Central Terminal. Dies ist ein sehr schönes Bahnhofsgebäude mit einer riesigen Halle. Von hier fahren S-Bahnen nach diversen Richtungen.
Zum Abendessen haben wir in der Osteria um die Ecke reserviert. Da haben wir schon am Vorabend sehr gut gegessen. Das Verdauungsspaziergänglein führt uns nochmals über den Times Square, wo es auch zu fortgeschrittener Stunde von Leuten nur so wimmelt. Die Temperatur ist immer noch bei rund 25 °.
Anschliessend laufen wir bis in die Mitte des Parks und dann zum Guggenheim-Museum, welches durch seine besondere Architektur besticht. Da Magnus die moderne Kunst aber eher weniger interessiert, belassen wir es bei der Besichtigung des Gebäudes. Unterwegs lässt es sich Magnus nicht nehmen, mit dem fernsteuerbaren Modell-Segelschiff ein paar Runden auf dem Teich zu drehen. Mit einem längeren Fussmarsch verschieben wir uns in den Grand Central Terminal. Dies ist ein sehr schönes Bahnhofsgebäude mit einer riesigen Halle. Von hier fahren S-Bahnen nach diversen Richtungen.
Zum Abendessen haben wir in der Osteria um die Ecke reserviert. Da haben wir schon am Vorabend sehr gut gegessen. Das Verdauungsspaziergänglein führt uns nochmals über den Times Square, wo es auch zu fortgeschrittener Stunde von Leuten nur so wimmelt. Die Temperatur ist immer noch bei rund 25 °.
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