Nach einem guten Frühstück, welches das Hotel aus einer Art Garage serviert hat (siehe Bild) machen wir uns nun auf Richtung Appalachen, genauer zu den Smokey Hills und dem Ausgangspunkt des Blueridge-Parkways, welchen wir ab übermorgen dann genauer befahren werden. Dieser ist ca. 700 km lang, und startet eben in Cherokee/North Carolina und geht bis nach Charlottesville/Virginia.
Unterwegs treffen wir auf aktive und inaktive Eisenbahnlinien, was natürlich Magnus' Herz höher hat schlagen lassen und wir fahren in grosse Wälder, welche aber durch einen Super-Highway regelrecht gespalten sind.
Wir machen "Bekanntschaft" mit einigen Tieren, allerdings nur auf Bildern und sehen uns zwei Wasserfälle an. Beim Toccoa-Fall wird vor Schlangen in ihrem natürlichen Habitat gewarnt und beim Talluah-Fall sehen wir Bilder von Bären inkl. Jungen, welche in der Gegend kürzlich gemacht wurden... Natürlich ist mir dann nicht mehr ganz geheuer, als auch auf der Toilette stand " Do not touch the gift snakes" - Natürlich als Joke gemeint!
Beide Fälle werden auch zur Stromerzeugung genutzt, sodass zweiterer eben nicht mehr als ein Fall zusehen ist, sondern eher als Rinnsaal. Am Lookoutpoint ist die Landschaft trotzdem ziemlich beeindruckend.
Auf den letzen 60 Miles konzentrieren wir uns auf die vielen Kirchen. In beiden Carolinastaaten sind die Menschen offensichtlich äusserst gläubig, sogar die Colleges werden nach strengen christlichen Regeln geführt. Vor den Kirchen hat es meistens kostenlose riesige Parkfelder für die Worshipgänger und wer nicht selber kommen kann wird mit dem pfarreieigenen Minivan abgeholt. Natürlich sind auch Bibelkurse unter der Woche angesagt und auch gut besucht und auf manch einem Grundstück geben die Besitzer ein Statement über ihren Glauben ab, wie "Wer glaubt, dem gehört das Paradies" oder so ähnlich.
Am späten Nachmittag kommen wir im Indianerort Cherokee an und entspannen uns am Pool. Die Cherokees sind Abkömmlinge der Überlebenden jenes Stammes, der 1838 nach Oklahoma 2'000 km westlich in ein Reservat deportiert wurde. Das Wetter ist immer noch grossartig und ans Essen haben wir uns nun einigermassen gewöhnt. Ich frage mich einfach, wie die nachfolgenden Bilder eine Tripadvisorbewertung bekommen konnten.....
Unterwegs treffen wir auf aktive und inaktive Eisenbahnlinien, was natürlich Magnus' Herz höher hat schlagen lassen und wir fahren in grosse Wälder, welche aber durch einen Super-Highway regelrecht gespalten sind.
Wir machen "Bekanntschaft" mit einigen Tieren, allerdings nur auf Bildern und sehen uns zwei Wasserfälle an. Beim Toccoa-Fall wird vor Schlangen in ihrem natürlichen Habitat gewarnt und beim Talluah-Fall sehen wir Bilder von Bären inkl. Jungen, welche in der Gegend kürzlich gemacht wurden... Natürlich ist mir dann nicht mehr ganz geheuer, als auch auf der Toilette stand " Do not touch the gift snakes" - Natürlich als Joke gemeint!
Toccoa fall |
Tallulah-Falls |
Auf den letzen 60 Miles konzentrieren wir uns auf die vielen Kirchen. In beiden Carolinastaaten sind die Menschen offensichtlich äusserst gläubig, sogar die Colleges werden nach strengen christlichen Regeln geführt. Vor den Kirchen hat es meistens kostenlose riesige Parkfelder für die Worshipgänger und wer nicht selber kommen kann wird mit dem pfarreieigenen Minivan abgeholt. Natürlich sind auch Bibelkurse unter der Woche angesagt und auch gut besucht und auf manch einem Grundstück geben die Besitzer ein Statement über ihren Glauben ab, wie "Wer glaubt, dem gehört das Paradies" oder so ähnlich.
Am späten Nachmittag kommen wir im Indianerort Cherokee an und entspannen uns am Pool. Die Cherokees sind Abkömmlinge der Überlebenden jenes Stammes, der 1838 nach Oklahoma 2'000 km westlich in ein Reservat deportiert wurde. Das Wetter ist immer noch grossartig und ans Essen haben wir uns nun einigermassen gewöhnt. Ich frage mich einfach, wie die nachfolgenden Bilder eine Tripadvisorbewertung bekommen konnten.....
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