Nach einem frühen und eher knappen Frühstück radeln wir vollgepackt wieder los, allgemeine Richtung Dresden. In dem unendlichen Wald aus Birken, Fichten,, Eichen und Buchen kann man schier stundenlang radeln ohne jemandem zu begegnen. Was uns erstaunt sind die vielen Wasserwege und -seen, welche den Spreewald durchziehen. Hier bist du ohne gute Wasserkarte verloren. Es sieht ein bisschen ähnlich aus punkto Wasser, wie in Holland, aber die Natur ist der Brandenburgischen Seenplatte oberhalb Berlin ähnlicher.
In den vielen Dörfern mit den teilweise doppelsprachigen Namen spürt man den „Ostblock“ schon noch recht stark: die Menschen benehmen sich teilweise noch so wie damals und die Häuser sind wie in Tschechien, relativ lieblos, aber zweckmässig. Nach und nach kommen erst die schönen Wohnhäuser, anders als die Natur brauchen die Bauten offensichtlich etwas länger! Unterwegs machen wir Halt in Lübbenau, wo wir das spannende Spreewald-, und das Gurkenmuseum uns ansehen, wobei wir uns von letzterem etwas mehr erwartet hatten.
Die lange Etappe von total 85km wurde vor allem für mich belohnt durch einen nun zweitägigen Aufenthalt in einem Thermenhotel, das keine Wünsche offen lässt. Es steht mitten in Nirgendwo in einer sog. Streusiedlung namens Burg. Vor dem Essen erholen wir uns hier in der Terme
Oft keine Kanlisation...der Güllewage kommt. Das Kreuz zeigt, wo er anzapfen muss. |
In den vielen Dörfern mit den teilweise doppelsprachigen Namen spürt man den „Ostblock“ schon noch recht stark: die Menschen benehmen sich teilweise noch so wie damals und die Häuser sind wie in Tschechien, relativ lieblos, aber zweckmässig. Nach und nach kommen erst die schönen Wohnhäuser, anders als die Natur brauchen die Bauten offensichtlich etwas länger! Unterwegs machen wir Halt in Lübbenau, wo wir das spannende Spreewald-, und das Gurkenmuseum uns ansehen, wobei wir uns von letzterem etwas mehr erwartet hatten.
Die lange Etappe von total 85km wurde vor allem für mich belohnt durch einen nun zweitägigen Aufenthalt in einem Thermenhotel, das keine Wünsche offen lässt. Es steht mitten in Nirgendwo in einer sog. Streusiedlung namens Burg. Vor dem Essen erholen wir uns hier in der Terme
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