15.3.16 @home again

Die letzen zwei Tage in Kuba genossen wir am Strand von Varadero. Natürlich können wir zwei nicht einfach herumliegen, also suchten wir die nahe gelegenen Kalksteinhöhlen auf, um dort ein kleines, aber feines Stück Urwald zu bewundern, das direkt an der Autobahn von Varadero liegt. Es gibt dort viele einheimische Vögel, Echsen gross und klein, wovon wir nur die kleinere gesehen haben und auch zwei Schlangenarten, nicht giftig. Ich habe während der ganzen Reise diese Tatsache als Schlangenphobistin verdrängt, aber am zweit letzten Tag haben wir dann eine gesehen. Und als wir dann zurück waren von diesem wirklich tollen Spaziergang (ja ich habe durchgehalten..) hat uns der Parkwächter und Beizenbesitzer in Personalunion erzählt, dass er am Morgen eine grosse Würgschlange gesehen hat, die es sich im Schatten der Beiz gemütlich gemacht hat.



Am Pool und am Meer, sowie mit einem supertollen Sonnenuntergang haben wir uns aus Kuba wenigstens gedanklich am Abend verabschiedet.



Am nächsten Tag hiess es dann endgültig Kofferpacken. Einerseits ist uns das leicht gefallen, es gibt einiges, was wir in diesem wunderbaren, aber sozialistischen Land, bewundert haben; andrerseits ist es für uns auch mühsam, wenn wir spüren, dass wir auf den Goodwill und die Machbarkeit anderer angewiesen sind (mal geht das Internet, mal nicht...). Das allerletzte Müsterchen ist das Ent- und Beladen des ankommenden Flugzeuges aus der Schweiz, welches geschlagene 4 Stunden brauchte, um es für unsere Rückreise wieder parat zu machen. Unser Guide hat mal gesagt, die Schweizer haben die Uhr erfunden-die Kubaner die Zeit. Das haben wir dann in den letzten Stunden wirklich noch gespürt.


Trotz allem behalten wir aber die karibische Insel mit ihren tollen Gegenden und Stränden, sowie den freundlichen und mehrheitlich aufgestellten Menschen in bester Erinnerung.

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