Nach einem kurzen Frühstück im Restaurant um die Ecke verlassen wir heute das Indianerreservat der Cherokees, um ab Bryson City, ca 15 km westlich, mit dem Dampfzug in die Nantahala Gorge zu fahren. Diese Bahnlinie diente früher den diversen Minen und den Holzfällern für Gütertransporte. Die heutige Museumsbahn "Great Smoky Mountains Railroad" betreibt einen Teil der Strecke mit Personenzügen mit Diesel- und teils mit Dampftraktion.
Wir hatten Glück, und ergatterten noch zwei Sitze im Dampfzug in der ersten Klasse. Inbegriffen eine coole Kaffee-Mug, ein Shoppingbag, ein Mittagessen samt Getränken und diverse Unterhaltungen mit Country-Musik und einem real Mountain-Man, einem richtigen Hinterwäldler, der spannende Geschichten erzählte.
Die Fahrt ging im 15-Meilen-Tempo etwa zwei Stunden hin- und auch wieder zwei Stunden zurück, durch eine sehr schöne, hügelige Landschaft mit Bächen zum Riverraften. Dazwischen querten wir auch den Appalachian-Trail, der rund 3'300 km von Maine im Norden bis nach Alabama im Süden reicht und wie in Europa der Jakobsweg, Langzeitwanderer einlädt.
In Bryson City gibt es auch eine schöne Spur-0-Eisenbahnanlage und eine sehr grosse Modellbahnausstellung. Der Ausflug hat sich wirklich gelohnt. An unserem Tisch sass noch ein älteres Paar aus North Carolina, mit denen wir uns unterhielten.
Anschliessend machten wir noch einen kurzen Ausflug auf den Clingman's Dome, der mit 2'025 Metern Höhe der höchste Berg der Smokies und nur wenig kleiner als der weiter nördlich gelegene Mt. Mitchell ist, welches der höchste Berg der ganzen Appalachen ist. Auch dort quert der Appalachian Trail, der da auch seinen höchsten Punkt erreicht. Über den Clingman's Dome verläuft auch die Grenze zu Tennesse.
In den Smokies leben rund 1'600 Schwarzbären, Barbara war allerdings froh, dass uns keiner über den Weg gelaufen ist... Der Nationalpark ist rund 100 km lang und ca 35 km breit, es gibt da nur eine Strasse quer durch, und eben den Fusspfad des Appalachian Trails. Eine ziemlich einsame Gegend also. Wir nächtigen nochmals im selben Motel im Indianerreservat, in dem Barbara auf das Feierabend-Bier verzichten musste, weil es in den Reservaten keinen Alkohol gibt.
Wir hatten Glück, und ergatterten noch zwei Sitze im Dampfzug in der ersten Klasse. Inbegriffen eine coole Kaffee-Mug, ein Shoppingbag, ein Mittagessen samt Getränken und diverse Unterhaltungen mit Country-Musik und einem real Mountain-Man, einem richtigen Hinterwäldler, der spannende Geschichten erzählte.
Die Fahrt ging im 15-Meilen-Tempo etwa zwei Stunden hin- und auch wieder zwei Stunden zurück, durch eine sehr schöne, hügelige Landschaft mit Bächen zum Riverraften. Dazwischen querten wir auch den Appalachian-Trail, der rund 3'300 km von Maine im Norden bis nach Alabama im Süden reicht und wie in Europa der Jakobsweg, Langzeitwanderer einlädt.
In Bryson City gibt es auch eine schöne Spur-0-Eisenbahnanlage und eine sehr grosse Modellbahnausstellung. Der Ausflug hat sich wirklich gelohnt. An unserem Tisch sass noch ein älteres Paar aus North Carolina, mit denen wir uns unterhielten.
Anschliessend machten wir noch einen kurzen Ausflug auf den Clingman's Dome, der mit 2'025 Metern Höhe der höchste Berg der Smokies und nur wenig kleiner als der weiter nördlich gelegene Mt. Mitchell ist, welches der höchste Berg der ganzen Appalachen ist. Auch dort quert der Appalachian Trail, der da auch seinen höchsten Punkt erreicht. Über den Clingman's Dome verläuft auch die Grenze zu Tennesse.
In den Smokies leben rund 1'600 Schwarzbären, Barbara war allerdings froh, dass uns keiner über den Weg gelaufen ist... Der Nationalpark ist rund 100 km lang und ca 35 km breit, es gibt da nur eine Strasse quer durch, und eben den Fusspfad des Appalachian Trails. Eine ziemlich einsame Gegend also. Wir nächtigen nochmals im selben Motel im Indianerreservat, in dem Barbara auf das Feierabend-Bier verzichten musste, weil es in den Reservaten keinen Alkohol gibt.
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